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Go quick: Property-Based-Testing mit Go

Unit-Test sind heute (hoffentlich) nahezu flächendeckend in Softwareprojekten vorhanden. Das liegt unter anderem daran, dass sie im Vergleich zu anderen Tests, zum Beispiel Integrations- oder E2E-Tests, relativ einfach und kostengünstig zu erstellen sind. Leider sind sie oft auch sehr fragil und lassen Bugs trotz hundertprozentiger Abdeckung unentdeckt. Abhilfe kann hier Property-Based-Testing schaffen: Statt konkret definierte (Einzel-)fälle wie beim Unit-Testing aufzugreifen, werden beim Property-Based-Testing zahlreiche Testfälle automatisch generiert und gegen zuvor beschriebene Eigenschaften des zu testenden Objekts geprüft. So lassen sich auch bisher unbekannte Grenzfällen entdecken.

Mit dem Package testing/quick bringt Go schon in Standardbibliothek Unterstützung für Property-Based-Testing mit. Nach einer kurzen allgemeinen Erläuterung und Einordnung von Property-Based-Testing werden wir direkt in einer Live-(Coding)-Demo sehen, wie Property-Based-Testing mit testing/quick funktioniert.

Vorkenntnisse

  • Grundkenntnisse in Unit (und anderen Testverfahren) sind von Vorteil aber nicht zwingend

Lernziele

  • Nach dem Vortrag sollten die Teilnehmer:innen die grundlegenden Funktionalitäten von testing/quick kennen – sowie die Vor- und Nachteile von property-based Testing im allgemeinen

Speaker

 

Christoph  Iserlohn
Christoph Iserlohn ist Senior Consultant bei INNOQ. Er hat langjährige Erfahrung mit der Entwicklung und Architektur von verteilten Systemen. Sein Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Themen Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit

 

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